Dienstag, 5. Mai 2015

Abschlussblog: Die Ganze Sache abgehakt!

Ich bin unendlich froh, dass ich jetzt mit allem fertig bin und ich das Video, die Dokumentation und das Projektjournal morgen abgeben kann. Am Schluss hatte ich mit keinen grösseren Problemen mehr zu kämpfen.

Ich möchte nochmals allen danken, die mich in meinem Projekt unterstützt haben.

Donnerstag, 30. April 2015

Finishing

Ich bin nun fast fertig mit meiner Dokumentation. Ich muss nur noch das Titelblatt gestalten, die Bilder einfügen, die Quellen zusammensuchen und die Dateien in den Anhang einfügen. Die Einleitung muss ich noch überarbeiten.

Ich kann momentan den Anhang nicht vervollständigen, weil ich in den Ferien bin. Vom Zeitmanagement kriege ich das noch locker hin. Nur beim Titel für mein Projekt habe ich immer noch Probleme, aber ich habe einige Ideen, die gut passen würden.

Montag, 20. April 2015

Endlich fertig!

Ich bin nun fertig mit meinem Video. Das Video dauert etwa 11 Minuten. Das ist etwas länger, als ich es mir vorgestellt habe, doch ich kann es nicht noch mehr kürzen, da dann der Ablauf keinen Sinn ergibt. Ich habe von der Dokumentation schon etwa die Hälfte geschrieben, was mir gar nicht so schwer fällt. Ich habe nur ein bisschen Probleme bei der Einleitung, weil ich nicht so genau weiss, was ich dort schreiben soll. Auch ein Titel für mein Projekt fehlt mir noch, da ich es langweilig fände, wenn mein Projekt einfach nur Making of heissen würde. Naja, ich habe jetzt in den Ferien ja genug Zeit, mir etwas auszudenken.

Sonntag, 12. April 2015

Feinschliff und Offtext




Ich habe diese Woche an der Dokumentation gearbeitet und weiter geschnitten. Das Video nimmt langsam Form an. Ich versuche, das Video diese Woche fertig zu schneiden, damit ich in den Ferien nur noch die Dokumentation fertig machen muss. Wie bereits in einem der letzten Einträge erwähnt, kann ich im Schnitt noch sehr viel herausholen. Ich habe zum Beispiel bei einigen Fragen leicht gestockt, das kann ich mit einem Offtext gut kaschieren.

Ich suche noch einen interessanten Titel für mein Video, weil "Making-of" ist nicht sehr ansprechend.
Ich habe schon vor einigen Wochen Titel gesucht, aber jetzt kann ich ihn besser dem Video anpassen, weil ich jetzt sehe, welche Aussagen in meinem Video zentral sind und welche nicht.


Montag, 6. April 2015

Postproduktion: Uuuund Schnitt!

Diese Woche habe ich auf dem Schnittprogram Adobe Premiere Pro den Rohschnitt fertiggestellt. Schneiden ist sehr zeitaufwendig und ich werde noch viel Zeit investieren müssen, um ein Resultat zu erhalten, wie ich es mir vorstelle.

Die grösste Schwierigkeit für mich ist, mich auf einen Schnittplan festzulegen. Ich habe drei verschiedene Schnittpläne auf Papier und in meinem Kopf extrem viele Variationen.

Beim Sichten der Aufnahmen stellte ich fest, dass ich an manchen Stellen bei den Interviews ein wenig ins stocken gerate. Das ist aber nicht so tragisch, da es sich in Grenzen hält. Meine Aufnahmen sind auch leicht verwackelt, da ich die Kamera nur mit einer Hand halten konnte.

Ich glaube dennoch, dass das Schlussresultat gut wird, weil man im Schnitt noch einiges herausholen kann.

Sonntag, 29. März 2015

Drehtag: Uuuund bitte!

Diesen Donnerstag war endlich der Drehtag. Gedreht wurde im Emmental, darum mussten wir früh schon losfahren. Es waren zwölf Leute auf dem Set: ein Moderator, drei Talk-Gäste, zwei Regisseure, zwei Kameraleute, eine Visagistin, ein Redakteur, eine Redaktions-Assistentin und ich.

Mit drei Kameras habe ich 60 Gigabyte Videomaterial aufgenommen. Der ganze Drehtag dauerte fast 15 Stunden und war sehr anstrengend.

Ich habe Interviews mit sämtlichen Mitarbeitenden zu ihrer Aufgabe gemacht, Schnittbilder aufgenommen und beim Aufbau des Sets an der zweiten Location mit der GoPro einen Zeitraffer gemacht. Für mich war es schwierig, sicher vor der Kamera aufzutreten und mir den Text ungefähr zu merken.

Dennoch freue ich mich auf den Schnitt, da ich sicher viel lernen werde.


Sonntag, 22. März 2015

Inputs von meiner Begleitperson

Am letzten Mittwochmorgen habe ich in der Schule verschiedene Titel für mein Video gesucht. Ich hatte einige Ideen, aber ich habe noch nicht festgelegt, was schlussendlich der Titel sein wird. Ich habe mich am gleichen Morgen auch noch in den Inhalt und den Ablauf der Sendung eingelesen.

Am Nachmittag hatte ich dann den Termin mit meiner Begleitperson in Pfäffikon ZH. Ich zeigte ihm, was ich bis jetzt gemacht habe. Wir haben vor allem das Storyboard angeschaut. Er sagte mir, dass ich jetzt ein Drehbuch mit Excel erstellen soll, wo Bild, Offtext und Ton in getrennten Spalten aufgeschrieben werden. So kann man besser schauen, ob alles zusammenpasst. Auch sonst hat er mir viele nützliche Tipps gegeben.

Ich habe mir jetzt auch Fachliteratur besorgt. Das Buch heisst Fernseh-Journalismus und wurde von Axel Buchholz und Gerhard Schult herausgegeben.